Innovationen aus der grünen StartUp-Szene

Die Kollegen von energieinitiative.org haben für uns einen Gastbeitrag geschrieben. Darin stellen sie  vier Solarinnovationen vor, welche in verschiedenen Lebensbereichen in die Zukunft weisen. Von Reise- und Campinggadgets bis zu großen Technik- und Infrastrukturvorhaben.

Diese Technologien und Konzepte begeistern

Das Thema Umweltschutz hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Begründet wird das mit dem gestiegenen Umweltbewusstsein der Verbraucher, nicht zuletzt wegen des Reaktorunglücks in Fukushima. Neben den Solarpanels, die mittlerweile weit verbreitet sind, sorgen Innovationen aus der StartUp-Szene für Aufsehen. Strom wird zukünftig dank technischer Raffinessen noch effizienter produziert werden können. Die innovativen Erfindungen können auch andersweitig praktisch eingesetzt werden. Im Folgetext werden einige Ideen und Konzepte vorgestellt, die unsere Welt verändern könnten.

Solarstraßen – funktionelle und Strom produzierende Straßen

Solarstraßen

Das Ehepaar Scott und Julie Brusaw aus den USA haben eine tolle Idee, die ihnen über eine Millionen Dollar von Unterstützern brachte: Solarstraßen. Das Konzept ist dabei einfach. Anstatt Beton, sollen die Straßen künftig aus Solarzellen bestehen, die Strom erzeugen können, aber auch eine Reihe weiterer Aufgaben übernehmen. So wird es aufgrund der gesammelten Wärme nie wieder Glatteis geben. Bestimmte Abschnitte können variabel eingesetzt werden, da sich das Erscheinungsbild der Oberfläche umrprogrammieren lässt: so kann ein Parkplatz beispielsweise in Sekundenschnelle in einen Kinderspielplatz umgewandelt werden. Ein Plan für die Zukunft ist das automatische Beladen von Elektroautos, um die Elektromobilität voranzubringen. Derzeit befindet sich die Technologie noch in den Kinderschuhen, doch haben erste Prototypen eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass wir nicht mehr lange auf die Serienproduktion warten müssen. Diese Idee könnte die ganze Welt revolutionieren. Das Video zeigt das Potenzial der Zellen und der neuen Straßen, wie sie sich das Ehepaar Brusaw vorstellt.

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Solz – Solarbetriebener Rucksack

Solarrucksack

Eine gute Nachricht für alle, die oft und gerne unterwegs sind und auf ihre Elektrogeräte nicht verzichten wollen. Solz hat einen solarbetriebenen Rucksack hergestellt, der mit drei 1,5 Watt Solarpanels und einem Akku bestückt ist, der den Strom speichert und freigibt, wenn er gebraucht wird. Der Rucksack bietet Platz für ein Notebook und viele andere Geräte wie Smartphones. Die Kompatibilität stellt dabei kein Problem dar, da zahlreiche Adapter vorhanden sind, mit denen sich die Geräte anschließen lassen. So kann man problemlos während einer Reise Strom sammeln und seine Geräte kinderleicht versorgen. Bisher gab es einige Prototypen, die sehr gut funktionierten und recht bald wird der Rucksack in Serienproduktion gehen.

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Der Anywhere Fridge – der solarbetriebene Kühlschrank

Anywherefridge

Der Anywhere Fridge soll das erfüllen, was der Name verspricht: den Kühlschrank überall verfügbar machen. Es handelt sich dabei um einen Kühlschrank mit angebauten Solarpanels. Das bedeutet, dass der Kühlschrank überall Strom generieren kann, um sich selbst in Betrieb zu halten. Kühlakkus oder Steckdosen gehören damit der Vergangenheit an. Er ist äußerst praktisch, da er über Rollen einfach transportiert werden kann. Er bietet außerdem viel Platz für verschiedene Lebensmittel und Getränke. Perfekt für einen Tag am Strand oder für den Campingausflug.

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Rawlemoon – Solarstrom aus Glaskugeln

Rawlemoon

Der Deutsche Entwickler André Brößel hat einen neuartigen Solarkollektor in Form einer Glaskugel  entworfen. Dieser Kollektor ist wesentlich effizienter als die bekannten Solarpanels, weil er einige Vorteile mit sich bringt. Er muss beispielsweise nicht ausgerichtet werden. Egal wo die Sonneneinstrahlung eintrifft: sie wird genutzt. Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass die Sonneneinstrahlung bis zu 20.000 Mal verstärkt wird und dementsprechend mehr Strom gleichmäßig produziert werden kann. Das bedeutet im Klartext, dass die Glaskugel rund 70 Prozent effizienter ist als konventionelle Solarpanels. Das Projekt, bzw. die Idee wird durch Crowdfunding finanziert und soll bald in Serienproduktion gehen.

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Tipp: Alles zum Thema Ökostrom gibt es auf Energieinitiative.org


Jetzt CHANGE als Crowdfunder unterstützen

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Der Blick aus dem Fenster reicht aus, um zu begreifen, dass sich etwas verändert da draußen. Nasse, statt weiße Weihnachten und im Januar frühlingshaft milde Temperaturen in Europa. Weltweit betrachtet schlägt das Wetter sogar noch deutlich dramatischere Kapriolen. Der Klimawandel ist real und er ist da. Es gibt kaum jemanden, der das noch bestreiten würde. Man sollte meinen, dass sich in dieser Situation alle darum bemühen müssten, etwas zu ändern. Und doch, die Energiewende in Deutschland, ein Umgestaltungsprozess historischen Ausmaßes, findet nicht nur Befürworter. Im Gegenteil! Es gibt einen Gegenwind, der die Umstellung auf dezentrale Energieversorgung mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien zum Erliegen zu bringen droht.

Anbetracht aktueller, auch internationaler Entwicklungen und Krisen, wollten wir ein Zeichen setzen und etwas unternehmen. Und wir hatten eine Idee! In einer Kooperation zwischen dem Filmförderverein Energiewende Hohenlohe e.V. und fechnerMEDIA GmbH (DIE 4. REVOLUTION von Carl A. Fechner, 2010) wollten wir einen Kino-Dokumentarfilm finanzieren und produzieren, der klar und deutlich eine wichtige Aussage transportiert: Die dezentrale Energiewende ist möglich! Und zwar viel schneller als ihre Gegner behaupten. Wir müssen es nur wollen und dafür kämpfen! CHANGE – DIE REVOLUTION GEHT WEITER!

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Heute, zweieinhalb Jahre später, sind wir fast am Ziel. Vom geplanten und sehr ambitionierten Budget von 1,3 Millionen Euro fehlen uns nur noch 97 Tausend. Diese wollen wir in den kommenden drei Monaten durch ein Crowdfunding zusammen bringen. Dezentrale Finanzierung für einen Film über Chancen und Möglichkeiten einer dezentralen Energieversorgung. Klingt doch logisch! Bereits heute können wir schon auf die Unterstützung von rund 20 Sponsoren, 30 Supportern und über 100 Vereinsmitglieder zählen, die gemeinsam mit uns den alltäglichen Kampf vieler Menschen um die Energiewende auf die mediale Weltbühne projizieren und diesen so sinnlich erlebbar machen wollen. Machen auch Sie mit! Gehen Sie auf die CHANGE – Kampagne, sichern Sie sich attraktive Dankeschöns für Ihre finanzielle Unterstützung oder werden Sie einfach nur Fan des Projekts.

Wir wollen verändern. Zusammen mit Ihnen!


2014 war das wärmste der letzten 135 Jahre

Bloomberg hat die Daten von National Climatic Data Center (NCDC) genommen und eine animierte Grafik daraus erstellt. Diese zeigt chronologisch auf, wie sich die globale Durchschnittstemperatur im Verlauf der vergangenen 135 Jahre permanent erhöht. Ein Wandel, der dramatisch an Geschwindigkeit zunimmt.

Bildschirmfoto 2015-01-18 um 09.00.00Quelle: Bloomberg, 2015

Es dürfte keinem entgangen sein, dass die Winter in unseren Breitengraden immer milder werden. Kaum noch Schnee und Temperaturen, die eher an Herbst oder Frühjahr denken lassen. Wintersportfans können ein eigenes Lied davon singen. Dass der Klimawandel dafür verantwortlich ist, darüber sind sich mittlerweile (fast) alle einig. Aber ist dieser wirklich vom Menschen gemacht? Oder nicht doch eher den natürlichen Temperaturschwanken zu verdanken? Diese Frage ist wichtig! Denn damit hängt die Frage der Verantwortung zusammen.

Diejenigen, welche die menschliche Komponente verneinen, implizieren damit auch, dass der Mensch nichts an der entstandenen Situation ändern kann und muss. Dabei ist die Diskussion darüber eher müßig. Man muss schon eine sehr verkürzte Sicht auf die Geschichte haben sowie eine ordentliche Portion Ignoranz und Selbstbetrug mitbringen, um zu behaupten, dass der CO2 –Ausstoß durch die Menschheit in den vergangenen rund 200 Jahren keinerlei Einfluss auf das Klima und den globalen Temperaturanstieg haben soll. Das ganze Gerede von der Klimalüge, Öko-Mafia und dergleichen mehr. Dabei muss man sich lediglich eine sehr einfache Tatsache vor Augen führen, um jede Art derartiger Aussagen ad absurdum zu führen: Innerhalb weniger Jahrhunderte seit Beginn der Industrialisierung hat die Menschheit Unmengen fossiler Reserven des Planeten verbraucht um den steigenden Energiebedarf zu decken. Die Menge von Kohlendioxid also, die auf natürliche Weise über Jahrmillionen in Kohle und Erdöl gebunden und eingespeichert wurde, setzt der Mensch innerhalb einer erdgeschichtlichen Sekunde wieder frei.

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Und das soll sich nicht auf das Klima auswirken? Nun, während des Devon vor etwa 400 Millionen Jahren lag die Konzentration des Kohlendioxids in der Luft bei etwa 6000 ppm (parts per million). In den folgenden etwa 150 Millionen Jahren sank diese Konzentration auf 3000 ppm. In dieses Zeitfenster fällt auch das Karbon, die Periode also, in welcher der Großteil der Kohle entstanden ist. Pflanzen, die durch Sauerstoffausschluss und unter Druck zu unseren heutigen Energieträgern verdichtet wurden und eine enorme Menge CO2 in sich gespeichert haben. Diese wird seit Beginn der Industrialisierung fröhlich wieder freigesetzt, ohne Rücksicht auf Verluste. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts lag die CO2-Konzentration bei etwa 280 ppm. Im November 2014 hat das Global Greenhouse Gas Reference Network eine Konzentration von 398 ppm gemessen, so hoch wie zuletzt vor ca. 2,5 Millionen Jahren. Damals, im Pliozän, gab es keine Polkappen, im heutigen Kanada breiteten sich tropische Wälder aus und der Meeresspiegel war um mindestens 20 Meter höher als heute. Die Entstehung des Homo Sapiens lag noch in ferner Zukunft.

Was hat das alles mit der heutigen Situation zu tun?

Es mag wohl stimmen, dass die fossilen Ressourcen noch lange nicht erschöpft sind. Das heißt aber auch noch lange nicht, dass die Menschheit so weiter machen kann wie bisher. Manchen Schätzungen zu Folge würde ihr vollständiger Verbrauch den Anstieg der CO2-Konzentration auf 1600 ppm bedeuten. Unter den Bedingungen der modernen Zivilisation und alle damit einhergehenden Veränderungen der Umweltbedingungen bedenkend, würde das zu unvorstellbaren Konflikten und humanitären Katastrophen führen. Erste Anzeichen dafür sind heute schon zu beobachten. Und während die Generationen vor uns sich noch darauf berufen könnten, dass sie es nicht besser wussten, können wir uns diesen Luxus mit dem heutigen Kenntnisstand nicht mehr leisten. Es ist also an der Zeit Verantwortung zu übernehmen und zu handeln. Jeder von uns und wir alle zusammen. Denn wir haben alle Möglichkeiten in der Hand, um die Situation zum Besseren zu verändern. Der Rest ist eine Frage des Wollens.


Fortsetzung folgt!

image_manager__ew_300_breit_energiewende_jetztDer erfolgreichste Dokumentarfilm des Jahres 2010 www.energyautonomy.de erregte durch seine atemberaubende Vision einer weltweiten Abkehr von den fossilen Energieträgern Aufsehen und läuft derzeit mit großem Erfolg in Japan.

Nun wird der zweite Kinofilm des preisgekrönten Regisseurs Carl-A. Fechner mit dem Arbeitstitel EINDEUTSCHES ENERGIEMÄRCHEN, der Ende 2013 in die deutschen Kinos kommen soll, die Energierevolution in Deutschland thematisieren- emotional, faktenreich und kompromisslos.

In der Filmgeschichte beispiellos ist das Filmprojekt, weil es von einer kleinen Initiativgruppe aus Kirchberg/Jagst angestoßen wurde: Der Verein “Energiewende Hohenlohe e. V.” will 1 Million Euro einsammeln und beauftragt das Büro fechnerMEDIA mit der Filmproduktion. Im Oktober soll bereits der Trailer produziert werden.


Das gemeinsame Filmprojekt von Energiewende Hohenlohe e.V. und fechnerMEDIA GmbH im Fokus der Öffentlichkeit

image_manager__ew_300_breit_podium_trailerprBeim 25jährigen Jubiläum des Umweltministeriums Baden-Württemberg in der Stuttgarter Liederhalle wurde der erste Trailer zum zukünftigen Kino-Dokumentarfilm EINDEUTSCHES ENERGIEMÄRCHEN(AT) vor großem Publikum vorgestellt. Der Trailer reißt die großen Spannungsfelder im Bereich der Energiewende an und lädt zur Unterstützung des Filmprojekts ein.

Die Rednerliste der Jubiläumsveranstaltung am 07.11.12 in Stuttgart war prominent besetzt. Neben dem Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und Umweltminister Franz Untersteller hatte auch der Bundesaußenminister a.D. Joschka Fischer einen Gastauftritt. Alle drei machten deutlich, dass Deutschland mit der Energiewende weltweit eine Vorreiterrolle übernimmt. Sollte sie also hier, in einem der führenden Industrieländer gelingen, wäre das ein globales Zeichen: Die Menschheit ist in der Lage, die Anforderungen der Moderne energetisch zu meistern, ohne dabei seine natürliche Lebensgrundlage zu zerstören.

Auch der international bekannte und preisgekrönte Regisseur Carl.A.Fechner vertritt diese Meinung. Sein bisher ambitioniertestes Projekt DIE 4. REVOLUTION – ENERGYAUTONOMY wurde im Jahr 2010 zum meistgesehenen Kino-Dokumentarfilm in Deutschland. Übersetzt in 25 Sprachen fand und findet er bis heute ein Millionenpublikum in über 30 Ländern der Erde. „Während die Welt nach Deutschland schaut, schaut Deutschland nach Baden-Württemberg und Baden-Württemberg schaut nach Hohenlohe. Hier sehen wir alle Aspekte der Energiewende. Das macht diese Region so spannend, nicht nur für das deutsche, sondern auch für das internationale Publikum“, sagt er in Bezug auf das kommende Filmprojekt EIN DEUTSCHES ENERGIEMÄRCHEN (AT).

Bevor dieser Film jedoch realisiert werden kann, muss er erst finanziert werden. Auch hier betritt die Produktions-Crew Neuland. Noch nie in der deutschen Filmgeschichte hat es einen Kino-Dokumentarfilm gegeben, der von einer Bürgerinitiative finanziert wird. Der Förderverein Energiewende Hohenlohe e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, eine breite Finanzierungsbasis aus der Gesellschaft heraus auf die Beine zu stellen. Damit soll das ambitionierte Budget von einer Million Euro gestemmt werden. Alle Formen der Beteiligung sind dabei möglich: Von einer DVD-Vorbestellung, über eine Mitgliedschaft im Verein, einen Kauf virtueller Filmbausteine in Höhe von 1000,- Euro, bis hin zu einem Sponsoring ab 20.000,- Euro.

Der in Stuttgart präsentierte Trailer ist ein wichtiger Baustein dieser Finanzierungskampagne. Er zeigt die Entschlossenheit der Hohenloher für die Energiewende zu kämpfen, um die Schönheit dieses Fleckchen Erde für ihre Kinder und Enkelkinder zu erhalten. Man merkt es sofort, hier hat man es mit Machern zu tun, mit einer großen Portion Hohenloher Beharrlichkeit. Es geht um nichts geringeres, als um den Aufbruch in eine moderne Gesellschaft des 21. Jahrhunderts – mit einer dezentralen, gerechten Energieversorgung aus 100% Erneuerbaren Energien, einer nachhaltigen, ökologischen Landwirtschaft und einer material- und energieeffizienten Produktionsweise. Eine Aussage mit globalem Nachahmungspotenzial.

Das anspruchsvolle Publikum der Jubiläumsveranstaltung war tief beeindruckt von den Bildern und der Musik des Trailers. „Großes Kino!“ kommentierte der Moderator der Veranstaltung Werner Eckert im Anschluss an die Vorführung.

Ab sofort kann der Trailer auch im Internet auf der Webseite des Energiewende Hohenlohe e.V. gesehen werden. Zudem findet man hier eine Menge interessanten Materials rund um das Filmprojekt EIN DEUTSCHES ENERGIEMÄRCHEN (AT).

Weitere Informationen

Der Verein Energiewende Hohenlohe e.V. ist am 13.07.2012 zur Finanzierung des Filmprojekts EIN DEUTSCHES ENERGIEMÄRCHEN (AT) gegründet worden. Unter dem Vorsitz von Gerhard Kreutz, Edwin Kraus und Dietmar Kuschel zählt er mittlerweile über 80 Mitglieder. Seit der Gründung ist es ihm gelungen über 70.000 Euro an Supporter- und Sponsorengeldern zu sammeln, aus denen auch die Produktion des Trailers finanziert wurde. Der Hauptfilm soll in einer Kino-, TV- und DVD-Fassung realisiert und von einem umfassenden cross-medialen Programm begleitet werden. Die Gesamtkosten der Produktion belaufen sich auf eine Million Euro. Die Realisierung soll dabei in mehreren Einzelschritten erfolgen. Nach der Einnahme der nächsten 100.000 Euro wird im Laufe von ca. 8 Wochen das Drehbuch verfasst.

Die fechnerMEDIA GmbH produziert seit über 20 Jahren unter dem Motto „VorBilder zu nachhaltigem Handeln“ Dokumentarfilme im Themenbereich ökologisch-nachhaltiger Entwicklung. Das Unternehmen ist profilierter Partner, wenn es darum geht, mit medialen Mitteln Antworten zu geben, Perspektiven zu zeigen und Mut zu machen. Durch faszinierende Bilder erleichtert die Experten-Crew um den Geschäftsführer und preisgekrönten Regisseur Carl-A. Fechner das Begreifen komplexer gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Zusammenhänge. Im Mittelpunkt der Filmproduktion und Publikation steht stets die Idee einer gerechten und friedlichen Gesellschaft.

Das bisher ambitionierteste Projekt der fechnerMEDIA war DIE 4. REVOLUTION –ENERGY AUTONOMY. Ein Film über weltweit angesiedelte Spitzenprojekte aus dem Bereich Erneuerbarer Energien. Mit 131.500 Zuschauern wurde dieser zum erfolgreichsten deutschen Kino-Dokumentarfilm des Jahres 2010 und wird nach wie vor weltweit von einem Millionenpublikum gesehen.

Mit dem Projekt EIN DEUTSCHES ENERGIEMÄRCHEN (AT) soll das Thema der Energieautonomie fortgeführt und vertieft werden. Am Beispiel der Region Hohenlohe werden die Chancen und Möglichkeiten, aber auch Widerstände und Kritik an der Energiewende dargestellt werden – gleichermaßen für ein deutsches wie internationales Publikum. Dabei steht eine Aussage im Mittelpunkt: Die Energiewende ist möglich – dezentral, integrativ und unter Einbeziehung aller Interessen der Wirtschaft ebenso wie des Naturschutzes. Es geht um die Innenansichten der 4. Revolution.

Foto: Martin Stollberg. Von links nach rechts: Edwin Kraus (2. Vorsitzender Energiewende Hohenlohe e.V.), Carl-A. Fechner (Geschäftsführer und Regisseur der fechnerMEDIA GmbH), Franz Untersteller (Umweltminister Baden-Württemberg), Dietmar Kuschel (3. Vereinsvorsitzender) und Gerhard Kreutz (1. Vereinsvorsitzender) bei der Vorstellung des Filmprojekts in der Liederhalle Stuttgart am 07.11.12.


Offener Brief an die Ministerpräsidenten der Länder

energiewende_jetzt_1Offener Brief an die Ministerpräsidenten der Länder

Das Bündnis Bürgerenergie e.V. und Greenpeace Energy eG haben an die Ministerpräsidenten der Länder einen offenen Brief formuliert mit der Forderung, die dezentrale Bürgerenergiewende zu fördern, anstatt sie auszubremsen. Denn eins ist sicher: Sollte die angedachte Reform des EEG Realität werden, wird nicht nur ein innovativer Ansatz der Energieversorgung im Keim erstickt, der das Potential hätte, zum Exportschlager zu werden. Es wäre auch die Möglichkeit vertan, mehr Demokratie in die Wirtschaft als Ganzes zu bringen.Vertreter von 342 Bürgerenergie-Gesellschaften haben den Brief unterschrieben. Natürlich sind auch wir dabei!

Hier der Brief inklusive Unterzeichnerliste zur Ansicht und zum Download:

Offener Brief an die Ministerpräsidenten der Länder


Jahreshauptversammlung des Filmfördervereins Energiewende Hohenlohe e.V.

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Carl A. Fechner berichtet vor den Vereinsmitgliedern über den Stand der Drehbuchrecherche © Energiewende Hohenlohe e.V.


KommunalPartner beteiligen sich am Filmprojekt POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion

image_manager__ew_300_breit_starkelocalplayerNach der stimmungsvollen Eröffnung des Filmbüros in Kirchberg an der Jagst gibt es nun eine weitere gute Nachricht in Bezug auf die Projektfinanzierung: Das Kino-Dokumentarfilmprojekt der fechnerMEDIA GmbH CHANGEEINDEUTSCHES ENERGIEMÄRCHEN(AT) wird jetzt mit der Unterstützung des Vereins Energiewende Hohenlohe e.V. und der KommunalPartner Beteiligungsgesellschaft mbH & Co KG, einem Zusammenschluss von sechs kommunalen Stadtwerken in Baden-Württemberg, realisiert. Mit ihrer Beteiligung ermöglichen die KommunalPartner das Verfassen des Drehbuchs für den künftigen Film. Der Regisseur Carl A. Fechner wird sich in den kommenden Monaten ganz dieser Aufgabe widmen und zu Papier bringen, was später auf der Kinoleinwand zu sehen sein wird.

Mit dieser Beteiligung erreicht die Projektfinanzierung die nächste Produktionsphase. Ab sofort engagieren sich alle drei Partner dafür bis zum Ende des Jahres das restliche Budget für die Produktion sicherzustellen, damit die Dreharbeiten direkt im Anschluss an die Fertigstellung des Drehbuchs beginnen können. Inhaltlich wird der künftige Film Projekte und Regionen über Hohenlohe hinaus darstellen, um auf diese Weise den gesamtdeutschen Charakter der dezentralen Energiewende besser zur Geltung zu bringen.

© KommunalPartner


Schletter GmbH gewinnt den begehrten Intersolar Award 2013

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Schletter GmbH, der jüngste Sponsor des Filmprojekts CHANGEEIN DEUTSCHESENERGIEMÄRCHEN, gewinnt auf der diesjährigen Intersolar Europe in München den begehrten Intersolar Award 2013 in der Kategorie Photovoltaik. Die Juroren haben sich von der Smart PV Charge-Lösung des Unternehmens überzeugen lassen, mit deren Hilfe sich der Eigenverbrauch des Solarstroms unter Einbeziehung der Batterie eines Elektrofahrzeugs optimieren und steigern lässt.

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Wie lässt sich der Eigenverbrauchsanteil an Solarstrom steigern? Dies ist eine der Preisfragen der Photovoltaik. Die Antwort von Schletter GmbH: Smart PV Charge©. Für diese hat das Unternehmen nun den zugehörigen Preis gewonnen: den Intersolar Award 2013.

Zusammen mit einer Photovoltaikanlage und einem Elektrofahrzeug ermöglicht Smart PV Charge© Eigenverbrauchsquoten von bis zu 80 Prozent. Denn das System denkt mit: Immer dann, wenn die gewonnene Solarenergie nicht für andere Geräte benötigt wird, schaltet Smart PV Charge© das Ladegerät des Elektrofahrzeugs ein und stimmt die Ladeenergie auf den Ertrag der Anlage ab. Statt also den Energiebedarf im Haushalt der Sonneneinstrahlung anzupassen, verwendet das System den Fahrzeug-Akku, um überschüssigen Solarstrom zu speichern.

Denn während sich Bedarfsspitzen im Haushalt zeitlich nur sehr begrenzt regeln lassen, haben Elektrofahrzeuge meist Standzeiten von einigen Stunden – Spielraum genug, um Leistungsspitzen flexibel zu nutzen. Und wenn’s mal eilig ist, lädt Smart PV Charge© das Elektrofahrzeug auch sofort und wetterunabhängig. Eine intelligente Lösung, die auch die Juroren der Intersolar überzeugte.